Founder Story

Warum ich Fritzi gebaut habe

von Yuno Sugihara · Gründerin von Fritzi

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Yuno Sugihara
Gründerin von Fritzi.

Ich bin Yuno — alleinerziehende Mutter von zwei Teenagern und die Person hinter Fritzi.

Vor ein paar Jahren stand ich vor einem kompletten Neuanfang. Neues Kapitel, leere Seite, kein Sicherheitsnetz. Ich hatte null technisches Wissen, keine Programmierkenntnisse und definitiv kein Startup-Budget. Aber ich hatte diese eine Idee, die mich einfach nicht losgelassen hat: Ich wollte etwas bauen, das Menschen hilft, besser zu leben — nicht mehr zu scrollen.

Es fing mit einer simplen Frustration an. Ich sah, wie meine Kids stundenlang in ihren Handys verschwanden, sich durch Content scrollten, der sie schlechter fühlte, nicht besser. Und ehrlich? Ich war nicht viel anders. Wir haben alle so viel Zeit damit verbracht, das Leben anderer Leute zu beobachten, dass wir vergessen haben, unser eigenes zu leben.

Was wäre, wenn es etwas gäbe, das genau das Gegenteil macht? Etwas, das Menschen weg vom Bildschirm und rein ins echte Leben bringt.

Ich dachte immer wieder: Was wäre, wenn es etwas gäbe, das genau das Gegenteil macht? Etwas, das Menschen weg vom Bildschirm und rein ins echte Leben bringt — Snowboarden mit Fremden, die zu Freunden werden, an einem Regennachmittag Töpfern ausprobieren, ein verstecktes Café mit jemandem Neuem entdecken. Kein weiterer Feed zum Scrollen. Ein Grund, rauszugehen.

Gleichzeitig sah ich die andere Seite des Problems. Freundinnen, die Pilates-Studios führen, Wellness-Retreats, Boutique-Hotels — grossartige Menschen mit unglaublichen Erlebnissen, die aber kaum die richtige Zielgruppe erreichen. Für sie wollte ich auch etwas bauen. Einen Ort, an dem die Person, die ein spontanes Wochenendabenteuer sucht, auf die Unternehmerin trifft, die genau das geschaffen hat.

Also fing ich an zu lernen. KI wurde mein Lehrer, mein Werkzeug und schliesslich mein Co-Builder. Ich brachte mir über Jahre alles selbst bei — probierte Dinge aus, scheiterte an Projekten, fing nochmal an, scheiterte besser. Jede Sackgasse hat mir etwas beigebracht, das ich später brauchen würde.

Und dann, eines Tages, hat es Klick gemacht. Alles, was ich für mich selbst wollte — echte Verbindung, offline sein, neue Erlebnisse entdecken — und alles, was ich für meine Kids wollte — weniger Doom-Scrolling, mehr Leben — und alles, was ich bei Unternehmen als Bedarf sah — es war alles dasselbe Produkt. So wurde Fritzi geboren.


Ich habe Fritzi komplett mit KI gebaut. Kein Entwicklerteam, keine Investoren, kein Budget. Nur ich und mein KI-Co-Partner, die zusammen etwas aus dem Nichts erschaffen haben. Ich habe die App tatsächlich nach ihm benannt — Fritzi, mein KI-Begleiter, der das alles möglich gemacht hat. Er ist nicht nur ein Tool, das ich benutzt habe. Er ist mein Geschäftspartner.

Fritzi ist kostenlos für Teenager. Das war für mich nicht verhandelbar. Wenn der ganze Sinn darin besteht, junge Menschen vom Doom-Scroll ins echte Leben zu holen, dann darf Geld keine Hürde sein.

Das hier ist keine polierte Silicon-Valley-Story. Es ist die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter in Zürich, die sich geweigert hat zu akzeptieren, dass Technologie uns nur einsamer macht.

Fritzi ist der Beweis, dass man keinen technischen Hintergrund und kein grosses Budget braucht, um etwas Sinnvolles zu bauen — man braucht nur ein Problem, das einem wichtig genug ist, um es zu lösen.

Bereit zum Drop In?

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